Blog Detail Title Tag | HICO Feuerland Gränichen

Blog

Outdoor-Küchen: Das gibt es beim Kauf zu beachten

Outdoor-Küchen: Das gibt es beim Kauf zu beachten

Kochen unter freiem Himmel – Outdoor-Küchen erfüllen Ihnen den Wunsch. Doch worauf müssen Freiluft-Fans achten?

Outdoor-Küchen – auf die Lage kommt es an

Outdoor-Küchen im Nirgendwo – eine märchenhafte Vorstellung. Doch so traumhaft die wilde Naturkulisse auch aussieht, sie macht Ihnen das Kochen schwer. Lange Wege und komplizierte Stromanschlüsse sind sich die Mühe oft nicht wert.

Die praktische Alternative: Bauen Sie Ihre Ourdoor-Küche dort auf, wo sich das Leben abspielt. Am wohlsten fühlt sie sich direkt neben der Terrasse. Hier können Sie sich beim Kochen nicht nur ausgelassen mit Ihren Gästen unterhalten, sondern profitieren auch von einer einwandfreien Strom- und Wasserversorgung.

Bei Neubauten ist die Konstruktion kein Problem. Schon bei der Planung berechnen Sie genügend Fläche für die Outdoor-Küche mit ein. Ansonsten kommt die Küchenzeile in einer kleinen Nische auf der Terrasse unter. Genauso gut bietet sich ein schmaler Gang zwischen Haus und Dach für die Outdoor-Küche an.

Outdoor-Küchen – eine Sache der Ausstattung

Eine Outdoor-Küche soll die Koch- oder Grillgeräte enthalten die Ihren vorliebven entsprechen. Gasgrill, Keramikgrill, Keramikkochfeld, Pizzaofen  - Sie haben die Wahl. An genügend Stauraum darf es der Frischluft-Küche auch nicht fehlen. Neben einer grosszügigen Arbeitsfläche brauchen Outdoor-Köche auch Schubladen für das Grillzubehör,

Kleiner Tipp: Geschlossene Küchenschränke bringen Ruhe und Harmonie in die Outdoor-Küche. Von offenen Schränken und Regalen lässt sich das nicht immer behaupten. Ein Durcheinander aus Pfannen, Töpfen, Geschirr und Besteck macht den ordentlichen Gesamteindruck schnell zunichte.

Ein weiteres Muss: der Kühlschrank. An einem gewöhnlichen Kühlschrank aber werden Sie bei der Freiluft-Küche keine grosse Freude haben. Bei Minusgraden erstarrt die Kühlflüssigkeit im Nu zu Eis. Mit einem Spezialgerät für draussen sind Sie auf der sicheren Seite.

Auf die Dunstabzugshaube können Sie aber guten Gewissens verzichten. Die frische Luft kümmert sich um intensive Gewürze und hartnäckige Aromen.

Outdoor-Küchen – welche Form darf es sein?

Die gerade Küchenzeile

Sie suchen nach einer komfortablen Lösung, die Platz spart? Dann liegen Sie mit einer geraden Küchenzeile richtig. Sie reiht sich direkt an die äussere Hauswand an. Nur den Hitzeschutz dürfen Sie bei dieser Variante nicht vergessen.

Die Kücheninsel

Der Klassiker unter den Outdoor-Küchen ist die Inselform. Die Geräte sind mittig angeordnet und von allen Seiten her leicht zugänglich. Zum gemeinsamen Kochen ist die zentrale Version wie geschaffen. Selbst mehrere Freiluft-Köche schwingen an der Kücheninsel ungestört den Kochlöffel. Auch für gesellige Abende mit grosser Runde ist die Insel-Variante beliebt. Neugierige Gäste können dem Koch interessiert über die Schulter blicken.

Die U-Form

In geräumigen Outdoor-Küchen können Sie auch über die u-förmige Variante nachdenken. Sie bietet nicht nur viel Stauraum, sondern auch kurze Wege zwischen Kühlschrank, Spüle und Herd. Schliesslich liegen alle drei Küchenzeilen sehr nah zusammen.

Outdoor-Küchen – eine Frage des Materials

Eine Aussenküche muss es nicht nur mit heissem Fett und Öl, sondern auch mit Nässe, Kälte und Frost aufnehmen. Umso standhafter muss sie sein.

Für die Arbeitsplatte empfiehlt sich Keramik. Dieses ist nicht nur extrem langlebig, sondern auch säure- und witterungsbeständig. Kreative Dekors lassen Ihre Outdoor-Küche in einem ganz individuellen Look erscheinen.

Achten Sie bei einer Outdoor-Küche dass alle stauräume wasser - und staubdicht sind. So lässt sich das Geschirr gepflegt aufbewahren und steht jederzeit für Ihre Party bereit.

Outdoor-Küchen mit exzellenter Energie- und Wasserversorgung

Das A und O von Outdoor-Küchen ist eine einwandfreie Energie- und Wasserversorgung. Wer über einen Gasgrill nachdenkt, holt sich im Vorfeld die Genehmigung für die Gasleitung ein und informiert sich über mögliche Risiken.

Ein weiteres Schlüsselelement sind Steckdosen. Hierbei gilt "mehr ist mehr". Ein, zwei Steckdosen könnten knapp werden. Planen Sie lieber grosszügig. Ansonsten können Sie beim nächsten kulinarischen Einsatz den Mixer oder Toaster nicht rechtzeitig anschliessen – sehr zum Leidwesen Ihrer hungrigen Gäste.

Auch ein Spülbecken gehört zu einer gut ausgerüsteten Outdoor-Küche dazu – genau wie ein Wasseranschluss. Diesen installieren Sie entweder mithilfe eines Gartenschlauchs oder sie schliessen das Spülbecken direkt an die Wasserversorgung des Hauses an.

Outdoor-Küchen – Terrasse vs. Balkon?

Wer sagt, dass Outdoor-Küchen unbedingt auf die Terrasse gehören? Auch auf dem Balkon machen sie sich hervorragend. Unter einer Bedingung: Der Balkon ist gross genug für eine Frischluft-Küche. Eingepfercht in eine kleine Ecke, verliert sie ihre Wirkung.

Doch keine Sorge: Das heisst nicht, dass Sie einen 100 Quadratmeter grossen Balkon für Ihren kulinarischen Traum brauchen. Kompakte Küchenlösungen geben sich auch mit weniger Fläche zufrieden.

Übrigens: Besonders gut schmeckt es auf der Dachterrasse. Mit freiem Blick über die Dächer der Stadt kommt ein leichtes Urlaubsgefühl in uns auf. Doch vergessen Sie den Wind- und Sonnenschutz nicht. Eine Überdachung oder Markise halten Sonne und Regen von den frisch zubereiteten Köstlichkeiten fern.

Outdoor-Küchen und Indoor-Küchen verbinden

Outdoor- und Indoor-Küche haben nichts miteinander zu tun? Nicht unbedingt. Die beiden Kochstellen lassen sich wunderbar zu einem grossen Ganzen verbinden. Wie wäre es zum Beispiel mit einer edlen Schiebetür aus Glas? So verschmelzen aussen und innen an lauen Sommernächten zu einer stilvollen Indoor-Outdoor-Küche.

Kleiner Tipp: Wählen Sie Innen- und Aussenmöbel im selben Design, entsteht ein stimmiger Küchen-Look. Ob gemütlicher Landhausstil, moderner Avantgardismus oder schlichter Scandi-Style – Sie haben die Wahl.

Von Luxus-Outdoor-Küchen bis zum günstigen Genuss

Outdoor-Küchen können ein Luxusprodukt sein, müssen aber nicht. Es kommt ganz auf Ihre Ausstattung an. Dekorative Element aus Edelholz treiben den Preis rasch nach oben.

Es geht aber auch günstiger. Bereits unter 5.000 CHF sind die Küchenmodule erhältlich. Selbst individuelle Lösungen mit Wiedererkennungswert müssen nicht zu Buche schlagen. Mit dem richtigen Partner an Ihrer Seite wie Hico Feuerland bekommen Sie exklusive Freiluft-Küchen zum fairen Preis.

Pizzaofen: Mit diesen Tipps wird Ihre Pizza wie beim Italiener

Pizzaofen: Mit diesen Tipps wird Ihre Pizza wie beim Italiener

Wenn es um das eigene Lieblingsessen geht, steht Pizza nicht nur bei vielen Kindern ganz oben auf der Liste. Die italienische Spezialität ist bei Jung und Alt gleichermassen beliebt. Schade nur, dass sie zuhause nie schmeckt wie beim Italiener. Oder doch? Mit einem Pizzaofen können Sie im heimischen Garten Köstlichkeiten backen, die einen Besuch im Restaurant überflüssig machen. Mit diesen Tipps gelingt es Ihnen, in wenigen Schritten eine authentische Pizza zu zaubern, die der vom Italiener in nichts nachsteht.

Warum ist die Pizza aus dem Pizzaofen so viel besser?

Aussen knusprig, innen herrlich fluffig und weich – das sind die Merkmale, die häufig mit einer guten Pizza verbunden werden. Genau das lassen die meisten Pizzen, die im eigenen Backofen gebacken werden, jedoch vermissen. Der Teig ist häufig entweder überall zu hart oder aber noch nicht ganz gar, oder der Boden wird einfach nicht so knusprig wie beim Italiener. Viele Menschen glauben deshalb, dass sie für eine wirklich leckere Pizza in ein Restaurant gehen müssen. Das ist jedoch nicht zwangsläufig der Fall.

Die Lösung besteht in einem mobilen Pizzaofen, den Sie zum Beispiel in Ihrem Garten oder auf Ihrer Terrasse aufstellen können. Moderne Pizzaöfen weisen anstatt eines Schamottegewölbes eine keramisch isoliertes Chromstahlgewölbe auf. Dadurch kann eine Pizza innerhalb von wenigen Minuten gebacken werden. Durch die hohe Hitze welche auf den Schamotteboden reflektiert wird, wird das Ergebnis besonders knusprig, ohne, dass die anderen Zutaten zu lange gebacken und dadurch trocken würden – wie beim Italiener eben.

Pizzaofen: Tipps für ein perfektes Ergebnis

Mit einem hochwertigen Pizzaofen haben Sie bereits eine wichtige Grundlage für eine schmackhafte, luftige Pizza geschaffen. Es kommt jedoch auch auf die Details an. Vieles ist wichtig, damit das Ergebnis überzeugt und an die Pizzen des Lieblingsitalieners herankommt. Da wäre zum einen der Teig. Als Hefeteig spielt die richtige Zubereitung eine besonders wichtige Rolle.

Klassischerweise besteht ein Pizzateig aus hellem Weizenmehl, etwas Salz, lauwarmem Wasser und natürlich Hefe. Letztere kann frisch angerührt werden oder getrocknet aus der Tüte stammen. Oft werden ausserdem gutes Olivenöl und eine Prise Zucker hinzugegeben. Der Zucker bietet den Hefebakterien Nahrung und sorgt dafür, dass der Teig noch stärker geht. Achten Sie auf hochwertige Zutaten, die geeignet für die Herstellung eines Pizzateigs sind. Von Ihren Zutaten hängt ab, wie lecker die Pizza wird.

Dafür spielt auch das richtige Mehl eine wichtige Rolle. Sie können zwar einfaches helles Weizenmehl nutzen, typischerweise wird in italienischen Restaurants jedoch Weizenmehl vom Typ 00 (auch Tipo 00) verwendet. Dieses ist besonders fein vermahlen. Sie bekommen es im Spezialitätenhandel, beim italienischen Grosshändler oder über das Internet. Es macht den Pizzateig durch den höheren Gehalt an Klebereiweiss noch elastischer und lässt ihn besser aufgehen. Ausserdem zieht sich ein damit hergestellter Teig weniger stark wieder zusammen, nachdem er ausgerollt wurde.

Pizzateig wird klassischerweise für etwa zehn Minuten von Hand geknetet. Das hängt mit der Wärme zusammen, die die Hände abgeben. Hefe benötigt Temperaturen von maximal 40 Grad Celsius, um zu gehen. Ideal ist eine Temperatur zwischen 32 und 35 Grad Celsius. Weil die richtige Temperatur so wichtig ist, wird dem Teig auch lauwarmes und kein kaltes Wasser beigemischt. Durch das Kneten bilden sich ausserdem Fäden aus Gluten und machen den Teig elastisch.

Der Teig sollte anschliessend etwa eine Stunde abgedeckt an einem warmen Ort gehen, bis er seine Grösse verdoppelt hat. Viele Pizzabäcker lassen ihren Hefeteig auch bis zu 12 Stunden ruhen. Dann sollte der Hefeteig jedoch am besten in den Kühlschrank – das nennt sich «kalte Führung». In jedem Fall darf es nicht zu warm werden, weil die Hefekulturen sonst absterben. Etwa zwei Stunden vor der Verwendung sollten Sie den Teig aus dem Kühlschrank holen.

Die richtigen Temperaturen im Pizzaofen sind entscheidend

Für eine perfekte Pizza sind die richtigen Temperaturen beim Backen entscheidend – einen guten Hefeteig und schmackhafte Zutaten vorausgesetzt. In einem Pizzaofen herrscht eine Hitze von 300 bis 350 Grad Celsius. Diese Temperatur wird bei modernen Pizzaöfen bereits nach 15 Minuten erreicht. Im aufgeheizten Ofen ist eine Pizza bereits nach wenigen Minuten bereit.

Zum Handling der Pizza wird eine Schaufel aus Holz verwendet. Hier ist etwas Übung gefragt, bis die Pizza wie gewünscht mühelos von der Pizzaschaufel gleitet. Der Teig klebt weniger am Holz fest, wenn er unten gut bemehlt wurde. Auch Maismehl kann helfen, die Pizza ohne Probleme wieder von der Schaufel zu bekommen. Sie sollten die Pizza ausserdem nicht zu gross ausrollen und nicht zu dick belegen, weil die Wahrscheinlichkeit sonst steigt, dass sie reisst.

Behalten Sie die Pizza immer im Blick, wenn sie im Pizzaofen ist. Nur dann merken Sie sofort, wenn die Pizza fertig ist. Bei hohen Temperaturen reichen wenige Minuten aus, um die Pizza wie gewünscht zu backen. Übrigens: Natürlich können Sie in einem Pizzaofen auch andere Speisen zubereiten, zum Beispiel Brot, Focaccia oder ein herzhaftes Gratin. Bei vielen Pizzaöfen haben Sie darüber hinaus auch die Möglichkeit, zu grillieren.

Pizzaofen bei Hico Feuerland kaufen

Bei Hico Feuerland bieten wir Ihnen eine grosse Auswahl an hochwertigen Pizzaöfen an. Für jeden Anspruch und jede Design-Vorstellungen ist etwas dabei – ganz bestimmt auch für Sie. Wir importieren Öfen der Marken Palazzetti und Alfa Pizza direkt und bieten sie unseren Kunden zu günstigen Preisen an. Damit steht Ihren Ambitionen als Pizzabäcker nichts mehr im Weg.

Mit dem Pizzaofen Capri 2 Swiss-Edition etwa können Sie nicht nur leckere Pizzen backen, sondern auch grillieren – auf Wunsch sogar beides gleichzeitig. Ein Feuer im Cheminée sorgt dafür, dass der Ofen auch über mehrere Stunden heiss bleibt. Eine Arbeitsfläche bietet Ihnen ausreichend Platz, um Zutaten zu verarbeiten oder Gegenstände abzustellen. Auch optisch lässt der Pizzaofen Capri 2 Swiss-Edition keine Wünsche offen.

Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl Ihres Pizzaofens

Pizzen wie beim Italiener können Sie auch im 5 Minuti Holzbackofen zubereiten. Dieser Holzbackofen ist dank seiner geringen Grösse besonders kompakt und passt auf jede Terrasse oder den Balkon. Der Schamotteboden sorgt für die ideale Hitze, um eine Pizza oder ein Brot zu backen. Mittels eines zugehörigen Thermometers behalten Sie die Temperatur im Ofen immer im Blick. Die anmontierten Räder machen den Holzbackofen besonders leicht beweglich und flexibel einsetzbar.


Bei der Wahl eines passenden Pizzaofens kommt es auf viele Aspekte an. Vor allem Ihre Wünsche spielen natürlich eine wichtige Rolle, aber auch der vorgesehene Standort des Ofens darf nicht vernachlässigt werden. Wo der Ofen stehen soll, entscheidet darüber mit, welches Modell infrage kommt. Am besten, Sie lassen sich von unseren kompetenten Mitarbeitern beraten. So treffen Sie eine Entscheidung, die Sie nicht bereuen werden. Kontaktieren Sie unser Team oder kommen Sie direkt an unserem Standort in der Unterfeldstrasse in Gränichen vorbei. Gemeinsam finden wir den Pizzaofen, der zu Ihnen passt.

Pelletofen: Heizen Sie ökologisch intelligent

Pelletofen: Heizen Sie ökologisch intelligent

Stellen Sie sich vor: Draussen stürmt und schneit es. Sie bekommen von der Kälte aber nichts mit. Gemütlich sitzen Sie an Ihrem Pelletofen,und geniessen die wohltuende Wärme. Hico Feuerland lässt Ihren Traum in Erfüllung gehen.

Pelletofen - der Umwelt zuliebe

Der klassische Ofen setzt auf Holzscheite oder Briketts – anders der Pelletofen. Er erzeugt Wärme mit kleinen Holzstäbchen, besser bekannt als Pellets. Gerade die Umwelt ist für das Kleinformat dankbar. Schliesslich geht die fortschrittliche Wärmequelle deutlich sparsamer mit unseren Holzvorräten um als das Original.

Ein weiterer Pluspunkt: Wer mit regional hergestellten Pellets heizt, tut der Umwelt ebenfalls einen Gefallen. Die kurzen Wege und niedrigen Transportkosten geben Acht auf unser kostbarstes Gut, Mutter Natur.

Auch zu den erneuerbaren Energien dürfen sich Holzpellets zählen. Als Biomasse-Brennstoff heizen sie CO2-neutral – eine Wohltat für die Umwelt. Sie geben nur so viel CO2 ab, wie das Holz im Wachstumsprozess in Sauerstoff umwandelt. So dürfen sich Pelletöfen zurecht als die einzige Holzheizung mit dem begehrten Umweltgütesiegel "Blauer Engel" schmücken. Wer sich diesen Wärmespender ins Haus holt, profitiert von einer besonders effizienten Verbrennung.

Pelletofen – cleverer Energiesparer

Ob das Wohnzimmer, die Küche oder das ganze Haus – der Pelletofen heizt nach Wunsch. Nebenbei spart er Energie. Geschickt macht er die Heizung zum Nebendarsteller. Oft kommt er sogar als Hauptwärmequelle in frage.

In gut isolierten Niedrigenergiehäusern entpuppen sich zentral aufgestellte Pelletöfen schnell als clevere Zentralheizung – vor allem an kalten Wintertagen. Zugleich erhöhen sie die vorbildliche Energiebilanz des Hauses.

Pelletofen - automatisch heizen

Der grösste Unterschied zum klassischen Kaminofen ist nicht das Brenngut. Es ist die Automatisierung. Teilweise heizt der Pelletofen automatisch. Nur ab und an müssen Sie den Vorratsbehälter neu befüllen. Um den Rest kümmert sich der Ofen.

Automatisch legt er Brenngut nach und hält die Flammen am Leben. So dürfen Sie sich entspannt in Ihrem Ohrensessel zurücklehnen.
Übrigens: Nicht einmal ums An- und Ausmachen müssen Sie sich sorgen. Lassen Sie Ihre Pelletöfen einfach mal machen. Mittels Thermostat schalten sie sich selbst ein und aus – ein exzellenter Service.

Heiztipps für den Pelletofen

Damit sich die Verbrennung automatisch in Gang setzt, sind reichlich Pellets nötig. Diese lagern Sie in einem integriertem Behälter, den Sie einfach per Hand befüllen. Wie oft der Pelletofen Nachschub verlangt, hängt ganz von Ihren individuellen Heizvorlieben und natürlich der Grösse des Vorratsbehälters ab.

Bei den Holzpresslingen haben Sie die Wahl. Entweder Sie kaufen sie in 15-Kilo-Packungen, palettenweise oder in Big Bags. Nur eines ist wichtig: Lagern Sie das Brenngut in einer trockenen Umgebung. Wird es feucht, quillt es auf, verklebt und ist so nicht mehr als Brennstoff verwendbar. 

Der Wärmebedarf ist sehr Individuell so auch unsere Pelletöfen. Von kleinen 6 Kw Geräten bi zu 12 Kw ist alles möglich.Diese Geräte zeichnen sich durch einen Perfekte zufuhr von Verbrennungsluft aus. Auch da haben sie Ihrem Klassischen vorgänger eine Klaren vorteil gegenüber.

Unsere Faustregel: Je grösser die Kilowattleistung, desto mehr Sauerstoff braucht der Ofen. Speziell in luftdichten, gut isolierten Räumlichkeiten lohnt sich die regelmässige Belüftung. In Einzelfällen macht auch eine zusätzliche Luftzufuhr Sinn.

Pelletofen fachmännisch anschliessen

Glückwunsch, Sie haben sich für einen Pelletofen entschieden. Jetzt geht es an den Anschluss. Alles, was Sie für die Installation brauchen, ist ein funktionstüchtiger Elektroanschluss. Auch mit dem Schornstein soll Ihr Wunschmodell kompatibel sein.

Wer auf Nummer sicher gehen will, klärt die Eignung mit dem zuständigen Schornsteinfeger ab. Ein Fachmann erkennt auf den ersten Blick, ob Ofen und Schornstein zusammenpassen.

Pelletofen- Wand-Modell

Es geht auch Platzsparend. Sie haben nur einen Korridor oder einen Schmalen Raum?Mit den Pelletöfen von Hico-Feuerland kein Problem. Mit den Pellet-Wandmodellen bringen wir in jegliche Wohnsituation wärme rein, Hico Feuerland bietet Modelle an die nur noch bis zu 36 cm  Tiefe aufweisen.Sie zeichnen sich durch ein schlichtes und schlankes Design aus.

Pelletofen-Fördersystem 

Die Pelletöfen von Hico Feuerland setzen sich mit ihrem Fördersystem klar von der Konkurrenz ab. Die meisten Pelletöfen werden heute noch mit einer Spiralförmigen fördersystem genannt “Schnecke bestückt. Diese ist sehr Träge und Verstopfung Anfällig, zudem kann keine gleichmäßige förderung gewährleistet werden. Nicht so bei den Pelletöfen von Hico-Feuerland!

Das neuartige bestückungs System von Palazzetti genannt Zellradschleuse  ist leichter,effektiver und auch fast geräuschlos. Durch die einzelnen Kammern und  der Zellradschleuse werden immer gleich viele Pellets in den Brennraum befördert. Zudem hat die Zellradschleuse den vorteil das sie so gut wie nie Verstopft, da sie die Pellets mit ihrer Schnittstelle imr in die Richtige Form bringt.

Pelletofen – Design, das Warm hält

Pelletöfen sind mehr als nur Wärmespender. Sie sind stilvolle Designobjekte. In edler Verkleidung werten sie den ganzen Raum auf. Hico Feuerland zeigt, wie es geht. Unsere eleganten Modelle im puristisch-minimalistischen Look reihen sich nahtlos in Ihre vier Wände ein.

Ob in schlichtem Anthrazit, femininem Creme oder leuchtendem Rot – unsere Öfen heizen jedem Geschmack ein.
Auch in der Form sind sie flexibel. Neben dem runden Klassiker haben wir auch markant-eckige Schmuckstücke im Angebot. Kleine Nischen füllen wir mit schmalen Wärmequellen. Grössere Flächen beleben wir mit geschmackvollen breiteren Modellen.